
Systemische (Einzel-) Supervision
... ist im klinischen und psychosozialen Kontext heute nicht mehr wegzudenken.
... arbeitet mit Wertschätzung, beleuchtet Arbeitszusammenhänge und stärkt die Eigenverantwortung.
... ist eine Reflexionshilfe für das Berufsleben, um die eigenen Ressourcen zu aktivieren und spielerisch Lösungen zu (er-)finden.
... hat als Ziel, die professionellen Handlungsmöglichkeiten zu erweitern.
... sichert die Qualität und Professionalität der Tätigkeit der SupervisandInnen.
... entlastet und stärkt.
... dient der Prävention von Burnout (wir können auch für etwas brennen, OHNE auszubrennen).
Auch in der Supervision ist der Perspektivenwechsel ein wesentliches Element, um die Handlungsfähigkeit der SupervisandInnen zu erhalten bzw. wieder herzustellen. Systemische Supervision ist eine lösungsorientierte Beratungsform für Personen und Institutionen, die professionelle Zusammenhänge thematisieren wollen.
Teamsupervision hat zum Ziel
- die Zusammenarbeit zu verbessern und
- die Effektivität und die Arbeitszufriedenheit zu erhöhen.
Inhalte können sein
- Konflikte in Teams oder unter einzelnen Teammitgliedern konstruktiv zu lösen
- Ziele und Regeln der Zusammenarbeit überprüfen und gemeinsam festzulegen
- Aufgaben und Zuständigkeiten transparent zu machen
- Hierarchische Ebenen im Blick zu haben
- Eine konstruktive Feedbackkultur zu etablieren
